XXL SPORTS, XXL PLAYERS, XXL-TRAVEL, XXL SPORTS EQUIPMENT Zurück zu den Arbeitsproben

XXL SPORTS, XXL PLAYERS, XXL-TRAVEL, XXL SPORTS EQUIPMENT
Arbeiten für XXL SPORTS, XXL PLAYERS, XXL-TRAVEL, XXL SPORTS EQUIPMENT
Tätigkeit
  • Informationsbroschüre
  • Ausstellungswand
  • Neuerstellung und Überarbeitung von Grafiken
Kunde Wasserstraßen-Neubauamt Aschaffenburg
Die dem Bundesministerium für Verkehr-, Bau und Stadtentwicklung nachgeordnete Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes ist zuständig für die Verwaltung der Bundeswasserstraßen und für die Regelung des Schiffsverkehrs.Der Bund ist Eigentümer der Bundeswasserstraßen, dazu gehören 23.000 km2 im Bereich der Seewasserstraßen und 7.350 km Binnenwasserstraßen. Die Bundeswasserstraßen werden durch die Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes (WSV) verwaltet. Die WSV gliedert sich in 7 Wasser- und Schifffahrtsdirektionen, 39 Wasser- und Schifffahrtsämter und 7 Wasserstraßenneubauämter. Die WSV hat rund 13.000 Beschäftigte.

Die WSV ist u.a. für die Unterhaltung, den Ausbau und den Neubau von Bundeswasserstraßen einschließlich der behördlichen Genehmigungsverfahren (Planfeststellung / Plangenehmigung) zuständig.

Für den Ausbau der Fahrrinne von Würzburg bis Bamberg, Teilbereich Wipfeld - Ottendorf, entstand eine Infobroschüre und die dazu gehörige Ausstellungswand im neuen Erscheinungsbild der Behörde. Diese finden ihren Einsatz zur Information der Bevölkerung rund um die Ausbaustrecke.

Die Staustufen Wipfeld, Garstadt und Schweinfurt wurden in den Jahren 1950-1961 fertig gestellt. Die Flussstrecke veränderte sich damit und durch die bereits im 19.Jh. stattgefundene Mittelwasserkorrektion grundlegend. Die Pflanzen- und Tierwelt musste sich damals dem neuen Lebensraum eines staugeregelten statt frei fließenden Flusses anpassen. Der jetzt geplante Ausbau wird im Vergleich dazu keine solch gravierenden Auswirkungen mehr haben. Die gewählte Trassenführung bietet wirtschaftlich eine größtmögliche Verbesserung für die Sicherheit und Leichtigkeit der Schifffahrt und beinhaltet gleichzeitig möglichst geringe Eingriffe und Beeinträchtigungen. Für die Verbreiterung der Fahrrinne in der Stauhaltung Wipfeld sind eine langgestreckte Uferzurücknahme am rechten Ufer sowie mehrere kleinere Ufereingriffe notwendig. Zum Erreichen der geplanten Ausbautiefe sind über die gesamte Stauhaltung verteilt Sohlenbaggerungen erforderlich. In der Stauhaltung Garstadt erfordert die Verbreiterung der Fahrrinne keine Ufereingriffe. In der Fahrrinnensohle sind hier nur kleinflächige Vertiefungsmaßnahmen vorgesehen. Die Ausbaumaßnahmen in der Stauhaltung Schweinfurt sind geprägt durch zwei langgestreckte Ufereingriffe. Zur Vertiefung der Fahrrinne sind besonders im oberen Bereich der Stauhaltung großflächige Sohlenbaggerungen notwendig.
Agentur DIGITABULA
Jahr 2009
Webseite www.wsv.de